Capital Crimes of Capital City

Jede große Stadt hat ihre Verbrechen, ihre Narrativ des Schreckens. Und jede Gesellschaft hat die Verbrechen, die sie verdient. Ob Zürich, Dresden, London,
Wien oder Paris – in jeder Stadt gibt es unheimliche Vorgänge, über die man sich nur zu flüstern traut. Der Umgang mit Kriminalität und die Methoden ihrer Bekämpfung sind Ausdruck eines politischen Systems.

Die Reihe Capital Crimes rollt historische Kriminalfälle auf und stellt die Frage nach der Kriminalität in der jeweiligen Zeit und der jeweiligen Gesellschaftsform. Spielte die Polizei die Rolle eines eigenständigen Akteurs oder war sie politisches
Instrument? In welchem historischen Kontext erfolgte die Verbrechensbekämpfung und wer verfolgte welche Interessen bei der möglicherweise tendenziösen Darstellung geschichtlicher Ereignisse und der Frage nach der tatsächlichen Wahrheit?

Anhand von jeweils einem ausgewählten Fall dokumentiert die Reihe „Tatort Berlin“ den zeittypischen Umgang mit Kriminalität, die zeittypische Entstehung und Entwicklung bestimmter Tätergruppen und Täterpraktiken, Opferstrukturen und die Mittel und Möglichkeiten der Polizei bei der Verbrechensbekämpfung.
Doch die Reihe dokumentiert auch die Entstehung und Entwicklung jener
wissenschaftlichen Disziplinen, die damit in Zusammenhang stehen: die Entwicklung der Kriminalpsychologie, der forensischen Psychiatrie und der Kriminalistik selbst.

Hat die Kriminalpolizei es heute mit anderen Delikten zu tun als in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts? Amokläufer, Serienmörder, „Triebtäter“, gab es die schon immer, und wenn ja, in welcher Form? Ist die Polizei weitergekommen in der Art der Verbrechensbekämpfung und ist die Bevölkerung heute aufgeklärter und vorsichtiger?

Ein einzigartiger Blog Eintrag

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